Über mich: Birte Vogel – Autorin, freie Journalistin und Texterin

  • Berufsweg

    Umwege erhöhen bekanntlich die Ortskenntnis. Und genau diese Umwege über mehrere Interessensgebiete und Berufe, und über zwei Länder mit ganz unterschiedlichen Kulturen, haben mir nicht nur das Handwerk gegeben, sondern auch einen Erfahrungsschatz, der meinen, genauer gesagt, Ihren Texten zugute kommt:

    • Studium der Angewandten Theaterwissenschaften in Neuseeland (Schwerpunkte Schreiben & Regie),
    • 11 Jahre Arbeit an Theatern, bei Film und Fernsehen,
    • Studium der Landespflege (Schwerpunkt Natur- und Umweltschutz),
    • seit 2008 selbstständig als freie Journalistin, Autorin und Texterin.
    • Fortbildungen u. a.:
      • Storytelling,
      • Porträtschreiben,
      • Kolumnenschreiben,
      • Kommunikation im eTourismus,
      • Digital & Social Media Marketing,
      • Building Strong Digital Brands, und nicht zuletzt
      • Masterclass Creative Writing.
    • 2011 Veröffentlichung meines ersten Sachbuches, der Porträtsammlung „Hannover persönlich
    • 2013 autoren@leipzig Award der Leipziger Buchmesse u. a. für „Hannover persönlich“.
    • 2014 Gründung des Informationsportals wie-kann-ich-helfen.info,
    • 2015 Preis für Zivilcourage und Engagement für wie-kann-ich-helfen.info,
    • 2017 Veröffentlichung des E-Books „Überzeugende Porträts für Ihre PR schreiben“.
  • Themenfelder

    Dies sind meine meist gebuchten Themenfelder:

    • Nachhaltiger Tourismus,
    • Natur- und Umweltschutz,
    • Kultur,
    • Frauen,
    • Sprache und ihre Nutzung im Alltag,
    • Gesellschaft/Soziales und
    • Selbstständigkeit.

    Als Journalistin kann ich mich natürlich auch in jedes andere Thema einarbeiten.

    Im Ehrenamt (das auch mit dem Schreiben zu tun hat) widme ich mich dem Thema Flüchtlingshilfe in Deutschland. Im Herbst 2014 habe ich wie-kann-ich-helfen.info gegründet, das erste und einzige Informationsportal für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe. Seitdem schreibe ich, wann immer die Zeit es mir erlaubt, über die unzähligen Hilfsprojekte und Initiativen von Ehrenamtlichen für Geflüchtete und gebe Helfer_innen und Geflüchteten Tipps für weitere Aktivitäten und Hilfen. 2016 habe ich auf wie-kann-ich-helfen.info auch einen Informationsflyer herausgebracht, der den Geflüchteten die Rechte der Frauen in Deutschland verständlich machen soll.

  • Sonstige Fähigkeiten

    Ich spreche:

    • Deutsch (Muttersprache)
    • Englisch (fließend)

    Und ich kenne mich aus mit:

    • Mac OS & Windows, Office-Programmen, CMS (WordPress, Typo3 u. a.),
    • Audio- & Videoschnitt,
    • InDesign, Swift-Publisher, Dreamweaver u. a.,
    • Fotografie & Bildbearbeitung (Gimp, Photoshop).
  • Was macht mich aus?

    Als ich in Neuseeland lebte, stand ich häufig am Ufer des Pazifik, die Füße mal in weißem, mal in schwarzem Sand. Aber immer, wenn ich auf das herrliche, türkisfarbene Meer blickte, war mein einziger Gedanke: „Ist aber nicht die Nordsee.“ Sie könnten also sagen: ich habe eine große Schwäche für grau-braunes, schaumiges, salziges, ungezügeltes und meistens viel zu kaltes Wasser.

    Jetzt wissen Sie auch, warum Nordsee-Text Nordsee-Text heißt. Und woher die vielen Fotos auf meiner Website stammen. Mittlerweile lebe ich auch genau dort: auf der wunderschönen Nordseeinsel Amrum.

    Was Sie sonst noch über mich wissen sollten:

    Ich bin nie ohne Buch unterwegs.

    Und ich bin gegen jede Form von Krieg, Gewalt, Ausbeutung und Ungerechtigkeit. Deshalb schreibe ich besonders gerne für Branchen und Firmen, die sich gleichermaßen den Menschenrechten und dem Schutz von Natur und Umwelt verpflichtet fühlen. Für Menschen, die verstehen, dass die Ressourcen endlich sind, und die ihre Strategien entsprechend angepasst haben. Die ihren Mitarbeiter_innen angemessene und faire Löhne zahlen, egal in welchem Land. Die statt der ewigen Lippenbekenntnisse tatsächlich und nachhaltig dafür sorgen, dass diese Welt eine bessere wird.

    Nicht zuletzt bin ich Feministin. Das heißt, ich kämpfe dafür, dass die seit fast 60 Jahren im Grundgesetz festgeschriebene Gleichberechtigung der Frauen endlich Realität wird. Z. B. in Form von gleichen Karrierechancen oder gleicher Bezahlung für alle Frauen, nicht nur die privilegierten. Aber auch und ganz besonders in sprachlicher Form. Denn bis heute wird über Frauen und Mädchen meist in sehr klischeehafter Weise geschrieben. Besonders häufig werden sie gar nicht erst erwähnt oder gezeigt – zählen Sie nur mal eine Woche lang die Fotos und Berichte über Sportlerinnen im Sportteil Ihrer Tageszeitung und vergleichen Sie die mit denen über Sportler. Dann werden Sie verstehen, wie wenig weit wir in 60 Jahren wirklich gekommen sind. Lesen Sie gerne mehr auf thea, meinem Blog über Frauen in Sprache, Medien und Gesellschaft.

Haben Sie einen Auftrag für mich, möchten Sie einen Kostenvoranschlag haben oder haben Sie noch Fragen? Dann melden Sie sich gerne bei mir!